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Bildungsstrategie im Klimawandel

14. Februar 2024 DieLinde Redaktion
Eine aktuelle Studie des ZALF untersucht die Möglichkeiten des dramatischen Ausdrucks als Instrument zur Förderung kreativer Problemlösungen und sozialen Wandels im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Unsplash

Angesichts der drängenden Herausforderungen des Klimawandels wird Bildung zunehmend als entscheidender Schlüssel für eine transformative Anpassung an die sich verändernde Umwelt betrachtet. Eine Studie, durchgeführt in Zusammenarbeit des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der University of Victoria (Kanada), untersucht einen innovativen Ansatz genauer: den Einsatz von Drama in der Klimawandelbildung.

Die Studie untersucht das Potenzial des Dramas als Instrument zur Förderung kreativer Problemlösung und gesellschaftlichen Wandels im Kontext des Klimawandels. Das Team von Forschenden evaluierte einen methodischen Rahmen in einem Workshop, in dem die Teilnehmer die Herausforderungen von Überschwemmungen und Dürren durch Theaterinszenierungen erforschten und dabei adaptive Szenarien entwickelten.

„Unsere Forschung unterstreicht die Bedeutung der Dramaturgie als effektive Lehrmethode, um nicht nur wissenschaftliche Aspekte des Klimawandels zu vermitteln, sondern auch soziale, emotionale und psychologische Dimensionen einzubeziehen“, erklärt Juliano Borba, Hauptautor der Studie und Wissenschaftler am ZALF.

Die Ergebnisse der Studie bieten nicht nur Einblicke in die Wirksamkeit des Drama-Ansatzes in der Klimawandelbildung, sondern liefern auch einen pädagogischen Rahmen und eine theoretische Grundlage für Lehrpersonal, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Bildungseinrichtungen, die ihre Ansätze zur Klimabildung verbessern möchten.

Die Studie verdeutlicht die Dringlichkeit neuer Bildungsansätze angesichts der zunehmenden Risiken durch den Klimawandel und zeigt auf, wie Dramaturgie als Methode dazu beitragen kann, Bewusstsein zu schärfen, positive Einstellungen zur Zukunft zu fördern und konkrete Strategien zur Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln. Sie ist Teil einer Studienreihe zu kunstbasierten Methoden für transformative Forschung, einer Zusammenarbeit zwischen dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der University of Victoria (Kanada).

Projektpartner:

University of Victoria (Kanada)
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)

Foto: DieLinde
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